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Das neue Familienmitglied zieht ein – Was muss beachten werden?

Die Freude ist riesig und die Aufregung hoch! Sie haben vorher lange überlegt und sich zu dem Entschluss gekommen, einem liebevollen Begleiter ein neues Zuhause zu bieten. Doch bevor der Hund das erste mal seine neue Bleibe bezieht, sollten im Voraus einige Dinge beachtet und gesichert werden. Unsere Tipps und Hinweise können Ihnen dabei helfen, Ihre Wohnung oder Ihr Haus hundefreundlich & vor allem sicher zu gestalten.

Eine hundefreundliche Umgebung schaffen - So fühlt sich Ihr Vierbeiner richtig pudelwohl!

Auch ein Hund braucht seinen Rückzugsort. 

Vor dem Einzug des Hundes sollte man zuerst dem Hund seinen eigenen, kleinen Bereich einzurichten, an dem er schlafen, entspannen oder sich bei Aufregung verkriechen kann. Dieser Ort gibt dem Begleiter das Gefühl von Sicherheit und ist definitiv ein Muss, für eine artgerechte Haltung.

Die Basis dieses Ortes bildet das >>Hundebett. 

Um den gewünschten Komfort zu gewährleisten, sind die Größe und das Gewicht des Hundes ausschlaggebend. Dennoch sollten Sie nicht vergessen, dass Sie sich für ein Individuum entschieden haben. Manche Hunde sind etwas wählerisch in Sachen Gemütlichkeit Ihres Bettes.

Bereiche von Anfang an klar abgrenzen.

Wenn es Räume bzw. Abschnitte im Haus gibt, welche für den Hund tabu und unzugänglichen sein sollen, sind Türschutzgitter optimal geeignet. Bedenken Sie bei der Anschaffung die Größe Ihres Hundes.

Sind Bereiche von Beginn an klar definiert und nicht zugänglich, damit sich der Hund direkt daran gewöhnt und dementsprechend erzogen werden kann.

Außerdem können so auch steile Treppen gesichert werden, welche vor allem für unbedachte Welpen eine Gefahr darstellen.

Die Futterstelle gestalten.

Auch die Futterstelle des Hundes soll dem Tier das Gefühl von Sicherheit geben und Ihm keinen Grund zur Skepsis vermitteln. Sinnvoll ist ebenfalls eine Unterlage für den Napf, welche einfach zu reinigen ist und die Flecken auf dem Fußboden verhindert.

Bei der Auswahl des Napfes sind verschiedene Dinge zu beachten. Mehr hierzu können Sie im Beitrag „Der richtige Napf für Ihren Hund“ lesen.

Sicherheit im Haus, der Wohnung oder dem Garten

Viele Züchter verkaufen ihre Welpen schon ab einem Alter von 8 Wochen. Welpen sind neugierig, stürmig und zugleich unbedacht und unerfahren. Damit es zu keinen Unfällen kommt, folgt nun unsere Checkliste für ein sichere Zuhause.

Schranktüren, hinter denen Nahrungsmittel oder Reinigungsmittel lagern sollten besonders bei Welpen gesichert werden. Hier reicht in der Regel eine handelsübliche Kindersicherung.

Ein Hundekäfig ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie Ihren Hund schon von Welpenalter an das Alleinebleiben zu Hause gewöhnen möchten. Bitte achten Sie auf eine artgerechte Größe des Käfigs bzw. Zwingers, damit sich Ihr Hund auch dort wohlfühlt und diesen eventuell auch als Rückzugsort ansieht.

Welpenhunde sind neugierige und aufgeregte Wesen, Kabel können durchaus dazu verlocken daran herumzuknabbern. Führen Sie Kabel hinter Möbeln entlang oder installieren Sie Kabelkanäle. So entgehen Sie der Gefahr eines Stromunfalls.

Damit Ihr Welpe oder auch ein etwas älterer, schon seniler Hund nicht die Treppe herunterstürzt, sei es auf Grund Verspieltheit oder auf Grund von Altersbeschwerden, empfehlen wir an Treppen entsprechende Gitter zu installieren. Verletzungen können so verhindert werden.

Fast jeder von Ihnen hat bestimmt schonmal ein Video von einem Hund, der aus der Toilettenschüssel trinkt, gesehen. Besonders Welpen sind diesbezüglich neugierig, also sollten Sie gerade dann, wenn Sie das Haus verlassen, dafür Sorge tragen dass Toilettendeckel geschlossen sind. Oder man schließt einfach die Tür bzw. bei großen Hunde diese auch ab.

Welpen kauen auf Allem herum, dazu zählen auch Pflanzen. Oftmals wissen Besitzer nicht, welche der Pflanzen zu Hause oder im Garten giftig sind und zu ernsthaften Erkrankungen Ihres Hundes führen können. Informieren Sie sich darüber ausgiebig im Vorfeld!

Ob beim Spielen, Herumtoben, Rennen, im Eifer des Gefechts eben – Hunde stoßen hier und dort gegen sämtliches Mobiliar und andere Einrichtungsgegenstände. Vorsicht ist hier bei sperrigen, wackligen Möbeln, welche beim Umfallen ersthafte Verletzungen für das Tier zu Folge haben können.

Sichern Sie diese an der Wand und sorgen Sie im Generellen, dass Gegenstände Umfallen und Ihr Tier verletzen oder erschrecken können.

Gerne wird alles gefressen, was so in den Weg kommt. Zumindest wird erstmal darauf herum gekaut. Im Haus aber besonders im Garten, sollten Sie ab sofort auf giftige Dünge-/ oder Schädlingsbekämpfungsmittel verzichten und im Welpenalter verstärkt darauf achten, ob Ihr Vierbeiner auf etwas herum kaut.

Wieder auf Ihre Neugier zurückzuführen, ist die Entdeckungsdrang. Aber auch verspielte Junghunde gehen gerne mal stiften!

Achten Sie in den jungen Jahren des Tiers vermehrt darauf, dass sämtliche Türe, Tore und Gitter geschlossen gehalten werden.

Beziehen Sie in Ihre Planung alle Räumlichkeiten Ihres Grundstückes mit ein. 

Garage, Garten & Haus – alles sollte einem strengen Auge unterzogen werden, um Verletzungen oder Ähnliches zu vermeiden.

Unterwegs mit dem Hund

Gelegentlich bedarf es an Tierarztbesuchen oder einfach eines gemeinsamen Ausflugs. 

Große Hunde finden oftmals im Kofferraum oder auf dem Hintersitz platz. Den Kofferraum des eigenen Fahrzeugs kann man entsprechend aufrüsten und auch für die Mitfahrt auf dem Rücksitz, gibt es Sicherungsmöglichkeiten in Verbindung mit dem Stecker des Sitzgurtes.

Kleinere Hunde können in Transportboxen transportiert werden – bei größeren Hunden könnte es vom Gewicht und Handlichkeit der Box zu Problemen kommen. Stellen Sie sicher, dass sich das Tier ausreichend an die Box gewöhnen kann und lassen Sie sich es mit Vorsicht nähern.

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Ältere Hunde mit Gelenkproblemen können oftmals nicht mehr eigenständig in den Kofferraum hüpfen oder Ihr Tier erlitt, unabhängig des Alters, kürzlich eine Verletzung an den Läufen. In diesem Fall können spezielle Hebedecken, mit Schlaufen zum packen, als Hilfe hinzugezogen werden.

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