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Afghanischer Windhund

  • Große Hunderassen
  • Familienhunde
  • Jagdhunde
  • Begleithunde
  • Große : 60 bis 74 cm

  • Gewicht : 25 bis 30 kg

  • Alter : 13 bis 15 Jahre

Die majestätische Erscheinung verdankt der Afghanische Windhund neben seinen prachtvollen Haaren seiner durchschnittlichen Größe von bis zu 74 cm. Hierbei werden Rüden circa 70 bis 74 cm groß und bringen ein Gewicht von bis zu 30 kg mit sich. Hündinnen sind etwas kleiner und erreichen eine Schulterhöhe von circa 60 bis 64 cm, auf die sich ein Gewicht von bis zu 25 kg verteilt. Meistens werden Afghanische Windhunde um die 13 Jahre alt, können aber mit entsprechender Pflege und viel Liebe im Umgang auch bis zu 15 Jahre alt werden.

Erscheinungsbild

Das Erscheinungsbild des Afghanischen Windhunds vermittelt Stärke und Würde, sowie gleichzeitig Schnelligkeit und Kraft in sich vereinigt. Seinen Kopf trägt er stets stolz erhoben, welcher auf einem hoch gebauten, zierlichen Körper platziert ist. Der Rücken dieser Windhundrasse ist mäßig lang, gerade und sehr gut bemuskelt. Abgeschlossen wird dieser in einer tief angesetzen, nicht zu kurzen Rute, welche am Ende einfach geringelt ist. Der Hals der Rasse ist lang und stark.

Der Schädel des Afghanischen Windhundes ist lang und recht schmal mit einem deutlich erkennbaren Hinterhauptbein, Richtig proportioniert und mit einem langen Haarschopf bedeckt. In sich trägt er nahezu dreieckig wirkende Augen, welche bevorzugt dunkel, manchmal jedoch goldfarben sind. Die Ohren sind tief und weit hinten am Kopf angesetzt und werden dicht anliegend getragen. Auch die Ohren sind mit langem seidigen Haar bedeckt.

Herkunft und Ursprung

Inoffiziell gilt die Rasse in dem, aus dem Namen abgeleiteten Land, als Nationalhund. In Afghanistan glaubt man, dass der Windhund an den Höhlenwänden der nördlichen Provinz Balkh porträtiert wurde. Daher auch die alternative Bezeichnung ‚Balkh Hund‘. Der Sehsinn des Afghanes ist weitaus besser als sein Spürsinn, durch seine guten Augen sieht er sehr schnell und wurde aufgrund dessen für die Beutejagd eingesetzt.

Das volle, prächtige Fell schützte ihn vor extremer Kälte in den oberen Schneeregionen und gleichzeitig vor der niederbrennenden Sonne in der Wüste. Seine langen, dicht behaarten Pfoten und die kräftigen Hinterläufe verliehen dem Afghanen sowohl die Fähigkeit, auf dem Sand die heiße Wüste zu durchqueren als auch felsige Gipfel in gebirgigem Terrain zu erklimmen.

Wesen / Charakter & Hinweise zur Haltung

Bekannt ist die Rasse für sein gutmütiges aber gleichzeitig zurückhaltendes Wesen. Die Tiere sind sehr loyal und als Erwachsene ausgesprochen umgänglich. Trotzdem ist nicht auszuschließen, dass sie als Welpen auch mal ihre Aussetzer haben können – wie bei jedem anderen Hund auch. Im Umgang mit Kindern sind sie sehr aufmerksam und zurückhaltend. Hierbei ist egal in welchem Alter sie zur Familie stoßen, sie passen sich immer relativ schnell den Umständen an und bilden ein glückliches Familienmitglied. Im Freien sollten Afghanische Windhunde niemals in nicht bezäunten Geländen ohne Leine laufen, da sobald ein Beuteziel auftaucht, ihre Ohren aufhören zu funktionieren und sie die Verfolgung aufnehmen. Gut umzäunte Grundstücke sind ein Muss.

Der Afghane ist ein super Familienhund!

Felltyp, Farben und Pflege

Die Fellpflege ist bei dieser Rasse recht aufwändig. Um Verfilzungen zu vermeiden sollten die 2-3 mal pro Woche gekämmt und gebürstet werden, sowie regelmäßig gebadet werden.

Farblich kommt der Afghanische Windhund in jeglichen Variationen vor.

Ernährung

Damit sie als junge Hunde richtig wachsen, bedürfen sie einer entsprechenden Ernährung und sollten immer frisches, sauberes Wasser zur Verfügung gestellt bekommen. Die generellen Kriterien bei der Zusammenstellung des Futters sind die Größe, das Gewicht, das Alter und der Aktivitätsgrad des Hundes.

Grundsätzlich empfehlen wir den Rat eines Tierarztes hinzuzuziehen, wenn es um die Ernährung eines jeden Hundes geht. So können Sie den optimalen Nährstoffbedarf und die damit verbundene Nährstoffzufuhr gewährleisten und zur Gesundheit des Tieres signifikant beitragen.