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Basset Hound

  • Kleine Hunderassen
  • Familienhunde
  • Jagdhunde
  • Große : 33 bis 38 cm

  • Gewicht : 20 bis 26 cm

  • Alter : 11 bis 12 Jahre

Der Basset Hound ist ein kleiner, gemütlicher Geselle mit großen Schlappohren. Das Durchschnittsgewicht beträgt 33 bis 38 cm, welches sich auf einem langgezogenem Körper mit 33 bis 38 cm Schulterhöhe verteilt. Trotz des ruhigen Gemüts  erreicht diese Rasse nur 11 bis 12 Jahre.

Erscheinungsbild

Kurze Beine, langgezogener Körper, ein im Verhältnis kleiner Kopf mit riesigen Schlappohren – dieser Körperbau weißt nicht gerade die Merkmale eines flinken Hundes auf. Ist der Basset Hound auch nicht. Der niederläufige Hund mit beträchtlicher Substanz strahlt Ausgewogenheit aus, welche er mit einem kraftvollen, mühelos wirkenden Gang untermalt.

Neben eines gewölbten Schädels mit herausragenden Hinterhauptbein weißt neben diesen Merkmalen, einen mäßig ausgeprägten Stop und einen nahezu parallel zur Schädellinie verlaufenden Nasenrücken. Die Kopfpartie des Bassets schmücken eine am Kopf lose anliegende Haut mit leichter Faltenbildung in den Bereichen der Wangen und der Stirn.

Herkunft und Ursprung

Vermutungen zufolge reichen seine Wurzeln bis in die Zeit von Shakespeare – bei den in seinem Stück „Sommernachtstraum“ beschriebenen Hunden sie es möglich, dass es sich um Vorfahren des Basset Hounds handelt. Die Rasse, wie sie heute ist, stammt ursprünglich aus Frankreich vom Basset d’Artois ab. Man geht davon aus, dass sie damals von Mönchen als Jagdhund gehalten und gezüchtet wurden. Ein weiterer Vorfahre ist der Basset Artésien Normand, welcher wie der Basset d’Artois ausgestorben ist.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelangten die Rassen nach England, wo man in die Genetik des Bassets noch einen Bluthund kreuzte. Ziel war es den Geruchssinn zu verbessern. Von dort aus verbreitete er sich außerhalb Großbritanniens, vor allem aber in die USA, wo er heutzutage nur noch ein reiner Modehund mit überbetonten Rassenmerkmalen gezüchtet.

Wesen / Charakter & Hinweise zur Haltung

Ein Basset Hound kann manchmal sehr dickköpfig sein, dennoch ist er im Allgemeinen ein sehr anhängliches, liebevolles und gutmütiges Wesen. Sein Auftreten wirkt eher etwas plump und trotzig, dennoch sollte man nicht vergessen, dass der Basset Hound ursprünglich ein Jagdhund ist. Dementsprechend genießt auch er hin und wieder seinen Freilauf.

An sich ist die Rasse ausgesprochen anpassungsfähig, nur alleine zu sein gefällt dem Basset gar nicht. Das macht ihn zu dem perfekten Familienhund und einem geselligen Familienmitglied.

Felltyp, Farben und Pflege

Passend zum Wesen des Bassets ist auch sein Fell pflegeleicht – regelmäßiges Bürsten genügt um das Fell sauber glänzend und geschmeidig zu halten.

Das Funktion des Felles dieser Rasse ist es bei jedem Wetter stand zuhalten, deshalb  weißt es diese enorme Dichte auf. Kombiniert mit der losen und elastischen Haut darunter prägt es das Erscheinungsbild dieses Hundes.

Die Färbung des Felles geht einmal über die gesamte Paletten der Laufhundfarben – die Musterungen haben keine Bedeutung und sind bei jedem Hund einzigartig.

Folgende Farben treten auf:

  • schwarz
  • weiß
  • braun (dreifarbig / tricolor) oder lemon
  • weiß – zweifarbig

Ernährung

Die Ernährung eines Basset Hounds gestaltet sich in der Regel unproblematisch, dennoch gilt wie bei jedem anderen Hund auch die Notwendigkeit eines auf die speziellen Bedürfnisse der Rasse angepassten Futters. Neben der Rasse sind weitere Kriterien punkto Nährstoffbedarf zu beachten: Alter, Gewicht, Aktivitätsgrad.

Es ist immer empfehlenswert die Ernährung eines jeden Hundes mit dem Tierarzt zu besprechen.