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Labradoodle

  • Große Hunderassen
  • Familienhunde
  • Stadthunde
  • Begleithunde
  • Große : 53 bis 65 cm

  • Gewicht : 23 bis 30 kg

  • Alter : 12 bis 15 Jahre

Der Labdradoodle ist mit anderen Rassen vergleichbar, eine noch recht junge Hunderasse. Mit einem Gewicht von circa 53 bis 65 cm, kann er ein Gewicht von durchschnittlich 23 bis 30 kg erreichen. Die angenommen Lebensdauer liegt bei ungefähr 12 bis 15 Jahren.

Körperbau

Tatsächlich haben Labradoodle in Europa keinen vorgegebenen, einheitlichen
Standard, was dazu führt, dass sie optisch und charakterlich meist eine Überraschung sind. Typisch hat das Tier einen „Teddy-Look“, der mittel- bis große Hund hat ein überaus flauschiges Fell. Er stammt aus einer Kreuzung eines Königspudel mit einem Labrador, durch das hinzufügen eines Kleinpudels gibt es verschiedene Exemplare, welche noch unklarer zu definieren sind. Das Fell kann entweder lang oder kurz, glatt oder lockig sein, daran kann man schon erkennen, dass es schwierig ist einen Standard fest zu legen.

Herkunft und Ursprung

Nicht nur der Labradoodle ist eine Hyridrasse, mit dem beginn dieser Rasse kamen auch andere Hybridrassen, wie zum Beispiel der Golden Doodle oder der Maltipoo. Allgemein wollte man den Kern eines Pudels mit anderen Rassen mischen, um diverse Eigenschaften anderer Rassen diesem hinzuzufügen.

1988 wollte man in Australien einen Blindenhund züchten, der nicht haart, dies wurde für den „Royal Guide Dog Association of Australia“ erforscht. Die bereits als Therapiehunde trainierten Labradore wurden dann mit den nicht haarenden Pudeln gekreuzt, welches vor allem für Blinde Allergiker.

Wally Conron, der Züchter, der diese Tiere kreuzte, erkannte später selber die Probleme dieser Mode/Designer Rasse, da man mit ihr viel Geld verdienen kann, mit sich brachte und auch wenn sich Hundehalter und Züchter kaum bis gar nicht mit der Rasse auskannten, diese trotzdem züchteten. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass es schwierig ist Standards fest zu legen, die Tiere sind nicht wesenfest.

Aktuell gibt es allerdings viele Bemühungen die Labradoodle Züchtung professioneller zu gestalten.

Wesen / Charakter & Hinweise zur Haltung

Das Teddy ähnlich Aussehen täuscht nicht, die Tier sind so freundlich, wie sie aussehen. Ausreichend Bewegung ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass der Hund als Familienhund gehalten werden kann, sie sind verschmust und sozial, wenn sie ausgeglichen sind.

Sowohl Pudel, als auch Labradore können auf Rassen der Jagdhunde zurück geführt werden, ein Wesenstest ist unerlässlich. Nicht seriöse Züchter verkaufen oft verhaltensauffällige Welpen, was davon kommen kann, dass die Eltern nicht getestet wurden.

Felltyp, Farben und Pflege

Auch wenn das Fell sehr unterschiedlich ist, benötigt es sehr viel Fellpflege, durch das dichte Fell sollte alle zwei Tage gepflegt, heißt gebürstet, werden, es besteht sonst die Gefahr, dass es verfilzt. Ratsam ist es regelmäßig einen Hundefriseur zu besuchen, jedoch muss hier individuell auf die Fellstruktur geachtet werden.

Dreck im Fell sollte man trocknen lassen und dann kann man es ohne weiter Probleme rausbürsten.

Ein weiterer Tipp ist es die Ohren regelmäßig zu säubern, da auch viele Haare in der Ohrmuschel waschen, sollte dies vernachlässigt werden kann es zu schmerzhaften Entzündungen kommen, und ein Tierarzt sollte schnellstmöglich aufgesucht werden.

Ernährung

Wichtig ist es die Ernährung im Auge zu behalten, da Labradore eher verfressen sind und zu Übergewicht neigen. Hierbei sollte man aufpassen, das Leckerlies nicht die einzige Motivation zu einer Kuscheleinheit sein sollte. Futter sollte abgewogen werden, solange man noch nicht sicher ist, welches die richtige Menge für den Hund ist. Besonders wichtig ist frisches Trinkwasser ständig zur Verfügung zu haben. Fettarme Snacks, wie Rinderohren oder Kauknochen, Zucker sollte kein Bestandteil der Leckerlies sein.

Wir empfehlen grundsätzlich die Beratung eines veterinär Mediziners, um sicherzustellen dass die Zusammenstellung des Futters optimal auf den Hund angepasst ist.