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Mudi

  • Mittelgroße Hunderassen
  • Familienhunde
  • Sporthunde
  • Hütehunde
  • Begleithunde
  • Große : 38 bis 47 cm

  • Gewicht : 8 bis 13 kg

  • Alter : 13 bis 15 Jahre

Der Mudi und sein besonders auffälliges Aussehen zählt zu den mittelgroßen Hunderassen, erreicht eine Größe von 38 bis 47 cm auf die sich 8 bis 13 kg verteilen. Die durchschnittliche Lebensdauer dieser ungarischen Rasse liegt bei 13 bis 15 Jahren.

Erscheinungsbild

Der Mudi und sein besonders auffälliges Aussehen zählt zu den mittelgroßen Hunderassen, erreicht eine Größe von 38 bis 47 cm auf die sich 8 bis 13 kg verteilen. Die durchschnittliche Lebensdauer dieser ungarischen Rasse liegt bei 13 bis 15 Jahren.

Herkunft und Ursprung

Auch als „ungarischer Hirtenhund“ bekannt sind Mudis im 18./19. Jahrhundert entstanden und sind, wie angenommen wird, eine Kreuzung zwischen einer ungarischen und unterschiedlichen kleinen deutschen Hütehunden, und eventuell auch des kroatischen Schäferhundes. Auch oft wird gesagt, dass sie mit dem Puli und dem Pumi verwand sind. Der aktuelle Standart wurde 1936 festgelegt und bis heute können auch Hunde ohne Papiere in den Zuchtregister zugelassen werden. Sie sind immer noch Hütehunde, zum Beispiel für das Bewachen vom Grundstück und Nutztiere, zum Beispiel für die Treibjagt.

Wesen / Charakter & Hinweise zur Haltung

Intelligenz, Mut und Selbstständigkeit sowie Scharfsinnigkeit und Lebhaftigkeit sind die Charakterstärken der Hunde. Durch eine konzentrierte Arbeitsweise sind diese Tiere sehr anpassungsfähig, sie wollen allerdings auch stets gefordert und beschäftigt werden.

Sie sind sehr leicht zu erziehen, da sie gehorsam und gelehrig sind, es ist aber sehr wichtig, dass sie erzogen werden, da der Hund durch seine Selbständigkeit sonst selber nach Dingen die er sich beibringen kann, und die Ihn beschäftigen.

Oft falsch interpretiert ist ihre Bellfreudigkeit, da es sich hierbei oft um ein simples anschlagen handelt, welches der Hund durch seine Wachsamkeit mitbringt.

Der Hund ist als Wach und Jagdhund sehr gut zu halten, wird er als Familienhund gehalten, braucht er genug Beschäftigung um Aggressionen aus dem Weg zu gehen. Bei der Jagt arbeitet der Mudi viel mit seiner Stimme und kann sowohl mit großem wie mit kleinem Herdentieren umgehen, wobei er diese nicht nur zusammen halten kann, sondern auch aussortieren und teilen.

Felltyp, Farben und Pflege

Der Mudi hat folgende Farben: schwarz, aschfarben, braun, beige, weiß und merle. Die Hunde haben oft verdeckt eine andere Fellfarbe, was bedeuted, dass bei gleichfarbigen Eltern oft auch abweichend gefärbte Welpen gezeugt werden können.

Der Mudi wird im Laufe der Zeit immer dunkler, im Gegensatz zu dem Puli oder dem Pumi, diese können auch aufhellen.

Generell ist das Fell des Mudis mittellang und eher pflegeleicht, regelmäßiges, ordentliches Bürsten reicht dem Fell des Tieres.

Ernährung

Für den Mudi ist eine gesunde Ernährung sehr wichtig, das Hauptbestandteil der Nahrung sollte unbedingt Fleisch sein. Fertignahrung kann sowohl in Form von Trockennahrung oder Nassfutter gegeben werden, dennoch sollte sich der Hundehalter für ein hochwertiges Produkt entscheiden, um den Mindestfleischanteil zu garantieren.

Jüngere Tiere möchten häufiger gefüttert werden, während einem ausgewachsenen Mudi zwei Mahlzeiten pro Tag reichen. Bei der Futtermenge ist sich nicht nur am Gewicht und an der Größe des Mudis zu orientieren, wichtig ist auch, wie aktiv das Tier ist.