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Rottweiler

  • Große Hunderassen
  • Begleithunde
  • Familienhunde
  • Wach-/ Schutzhunde
  • Große : 56 bis 68 cm

  • Gewicht : 42 bis 50 kg

  • Alter : bis zu 12 Jahre

Der seit 1910 offiziell anerkannte Polizeihund zählt mit einer Größe von 56 bis 68 cm zu den großen Hunderassen. Mit einem erstaunlichem Gewicht von 42 bis 50 kg, bringt der Rottweiler eine durchschnittliche Lebenserwartung von bis zu 12 Jahren mit sich.

Erscheinungsbild

Der Rottweiler weist einen stämmigen, kompakten und gleichzeitig stattlichen Körperbau auf. Die geräumige Brust, zusammen mit dem strammen, geraden Rücken und den harmonisch trabenden Gliedmaßen untermalen das Erscheinungsbild des gut bemuskelten Hundes und verleihen ihm ein eindrucksvolles und stattliches Auftreten.

Der Kopf des Rottweilers wirkt wuchtig und ist breit und kräftig aufgebaut. Die eher kleinen Ohren sind dreieckig und hängen eng anliegend an der Kopfseite herunter. Insgesamt lässt das Erscheinungsbild auf ein großes Maß an Kraft, Wendigkeit und Ausdauer schließen.

Herkunft und Ursprung

Mit seinem Ursprung in der Zeit der Römer zählt der Rottweiler zu einer der ältesten Hunderassen. Dort wurden sie vor allem als Hüte- oder Treibhunde gehalten. Zusammen mit den römischen Legionen überquerten sie die Alpen und beschützten dort die Leute und trieben die Rinder zusammen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden mehrere Rassen für den Einsatz im Polizeidienst getestet, auch der Rottweiler war mit von der Partie. Schnell stellte man fest, dass dieser sich sehr gut für die dortigen Aufgaben eignete und galt folglich ab 1910 als offizieller Polizeihund.

Wesen / Charakter & Hinweise zur Haltung

Der Rottweiler eignet sich hervorragend als Begleit-, Schutz- und Arbeitshund. Er ist selbstsicher, zuverlässig und furchtlos. Ein Rottweiler muss von Anfang an seinen Platz in der Familie kennen. In der Regel ist er Kindern gegenüber duldsam, doch müssen die Eltern aufpassen, dass jedes Kind weiß, dass es den Hund gerecht behandeln muss und es sollte aktiv in die Erziehung des Hundes mit eingebunden werden.

Eine Sozialisierung ist absolut unabdinglich. Das heißt, der Welpe sollte allen alltäglichen Vorkommnissen in einem stressfreien Ambiente ausgesetzt werden. Dies ist wesentlich, wenn vom Hund erwartet wird, dass er als ausgewachsener Hund in jeder Situation das Richtige tut. Die Bedeutung der frühen Sozialisierung, auf die eine ausreichende Erziehung folgen muss, darf nicht unterschätzt werden.

Felltyp, Farben und Pflege

Das Fell des Rottweilers ist sehr pflegeleicht und kann mit einmaligem Bürsten pro Woche einfach in Glanz und Qualität gehalten werden. Es ist mittellang und von der Struktur her derb, dicht und straff anliegend.

Die typische Färbung des Rottweilers ist schwarz mit gut abgegrenzten Abzeichen in rotbrauner Färbung an Backen, Fang, Halsunterseite, Brust und Läufen sowie über den Augen und unter der Rutenwurzel.

Ernährung

Rottweiler wachsen sehr schnell und sind anfällig für Probleme wie Ellbogen- und Hüftgelenksdysplasie, sowie Osteochondrosis. Deswegen sollte das Futter vor allem im Welpenalter nicht zu nahrhaft sein, da diese Krankheitsbilder in ihrem Ursprung unterstützt werden. Grundsätzlich sollte die Zusammenstellung des Futters den Kriterien des Alters, des Gewichts, der Größe und der Aktivität des Hundes stattfinden.

Wir empfehlen prinzipiell sich in Sachen Ernährung, von einem Tierarzt beraten zu lassen, um das optimale Futter zusammenzustellen und um so signifikant zur Gesundheit des Hundes beizutragen.